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'Am Ende eines Sprints geht es um ein gutes Ergebnis als Team, nicht darum, dass man als Einzelner alles erledigt hat.'

In unserer neuen Reihe „Ein Arbeitstag als…“ lassen wir Mitarbeitende von Unternehmen zu Wort kommen. Damit wollen wir dir einen besseren Einblick in verschiedenste Berufe und Karrieren ermöglichen.
In der ersten Ausgabe sprechen wir mit Christian, der bei Grenke digital, der IT-Division der Grenke AG, als IT Application Manager in der Software Entwicklung angestellt ist.

Er erzählt uns von seiner Morgenroutine, seinem Arbeitsalltag in Corona-Zeiten und er gibt uns Einblick in seine Tagesstruktur als IT Entwickler.
Außerdem reden wir über die Zusammensetzung seines Teams bei der Grenke AG und welchen Ausbildungsbackground er persönlich als wichtig für seinen Job empfindet.

Du erfährst in diesen 15 Minuten außerdem:

✅ Wie sein Arbeitstag beginnt
✅ Was Corona für ihn im Arbeitsalltag bedeutet
✅ Welche Tätigkeiten er besonders gerne macht…
✅ …. und welche Aufgaben er lieber abgibt
✅ Was die größten Unterschiede zu seinem alten Arbeitgeber sind
✅ Welche Personen für seinen Job geeignet sind

Bist du neugierig geworden, ob es eine passende Stelle bei der Grenke für dich gibt? Du findest die aktuellen Jobs auf der Jobseite des Unternehmens.

Wir legen dir weitere OHRBEIT Podcasts ans Herz:

🎧 Der Talk to the Management Podcast der itelligence AG.
🎧 Manuel Andrack über Harald Schmidt und Medien.
🎧 Stephan Treutter über seinen Alltag als Schlagzeuger.

Unser bester Kaffeessatz für dich! Wir wollen unsere OHRBEIT Vision vertonen und geben dir Einblicke in die Themen Diversity, Datenschutz, New Work, Idealismus und vieles andere. Wir lassen Leute zu Wort kommen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben, die sich für neue Arbeitsformen in Unternehmen einsetzen, die mit voller Leidenschaft für eine Gleichberechtigung aller kämpfen und die einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Gesellschaft leisten.
00:11
Alex: Grüß Gott und herzlich willkommen - es ist wieder Ohrbeitszeit. Heute haben wir einen Kaffeesatz für euch, aber irgendwie ist es auch ein Jobcast. Heute sprechen mit Christian von der Grenke digital, der IT Division der Grenke AG. Die Grenke AG ist ein Anbieter für Leasing von Bürokommunikation unter anderem. Christian ist dort als Softwareentwickler angestellt. Mit ihm sprechen wir über seinen Tag, was er so macht, wie er mit seinen Teamkollegen und -kolleginnen zusammenarbeitet und auch, wie er die aktuelle Situation vermehrt im Homeoffice zu arbeiten, empfindet. Als erstes hab ich ihn gefragt, wann er denn morgens aufsteht.
00:43
Christian: Ja, das ist jetzt zur Corona-Zeit eine sehr gute Frage! Natürlich jetzt, später - normalerweise bin ich morgens immer so um 7:00 Uhr aufgestanden und dann bin ich so um acht bei der Arbeit. Jetzt aktuell ist es irgendwas zwischen 8:30 und 9:00 Uhr, dass ich anfange zu arbeiten. Und das ist auch so ein Zeitraum, in dem die Kollegen normalerweise so anfangen: Irgendwas zwischen 8:00 und 9:00 Uhr...
01:05
Alex: Hast du denn spezielle Rituale vor dem Arbeitstag?
01:08
Christian: Duschen - ganz wichtig, sonst fängt der Tag für mich nicht an.
01:13
Alex: Was machst du denn grundsätzlich als erstes, wenn du deinen Arbeitstag beginnst?
01:17
Christian: Mails checken und gucken, ob irgendwas noch gewesen ist in der Zwischenzeit. Man hat ja irgendwelche Verantwortungen, die man übernommen hat.
01:26
Alex: Du arbeitest ja in der Softwareentwicklung. Ist es dann da so, dass man da auch schon am Morgen bestimmte Abstimmungen hat, in Projekten? Wie läuft das bei euch?
01:33
Christian: Prinzipiell ist es so, dass wir eigentlich ab 09:00 Uhr Termine haben, in der Regel. Früher, wenn es sich vermeiden lässt, keine. Dass man irgendwie um 13 Uhr direkten Termin hat, ist eher die Seltenheit. Da wird schon Rücksicht darauf genommen, dass man zu einer etwas flexibleren Zeit anfängt und dann auch vielleicht etwas später Mittag macht.
01:52
Alex: Und ist es dann so, dass Ihr quasi vormittags durchgehend Termine habt oder wann fängt die produktive Arbeit für dich jetzt wirklich konkret an?
02:00
Christian: Das kommt ein bisschen darauf an, wie viele Projekte man persönlich hat. Bei mir ist es so ich bin mittlerweile in zwei Projekten, das heißt, ich hab zwei Planungstage für das agile Umfeld. Das heißt an den Tagen gehen um 09:00 Uhr Termine los für den kompletten Vormittag, alle zwei Wochen. Ansonsten hat man vereinzelt noch ein paar Termine. Aber normalerweise, wenn ich morgens ins Büro komme, dann geht auch die Arbeit meistens los.
02:23
Alex: Was ist so beispielhaft ein Projekt, an dem du gerade arbeitest?
02:26
Christian: Ich arbeite gerade an einem Projekt, das möchte die zukünftige Architektur für die Software im Unternehmen vorgeben. Wir wollen quasi erreichen, dass zukünftig alle Anwendungen nach demselben Grundprinzip gebaut werden und dafür ein erstes Projekt zu machen, dass solche Strategien erprobt.
02:49
Alex: Und wie groß ist denn dieses Team - mit wievielen Leuten arbeitest du da zusammen?
02:54
Christian: Es schwankt ein bisschen - es sind so zwischen sechs und acht Entwickler und natürlich das, was außen herum gehört in so ein agiles Team: Scrummaster, PO und Business Analysten und von der Architektur haben wir auch Unterstützung.
03:07
Alex: Du hast gesagt acht Entwickler. Von den Technologien her sind diese Entwickler alle relativ gleich aufgestellt oder gibt es da große Unterschiede?
03:16
Christian: Ja, es gibt Unterschiede. Es kommt drauf an, wo man herkommt und was man vorher gemacht hat. Die Anwendung, die wir haben, ist eine Web-Anwendung, das heißt, wir haben Fullstack-Entwickler zu großen Teilen, aber jeder hat sein eigenes Steckenpferd. Der Eine eher im Back-End, der Andere eher im Frontend und das sorgt für eine ganz gute Verteilung.
03:35
Alex: Du selbst warst bei einem mittelständischen Softwarehersteller vorher - was ist denn jetzt im Vergleich für dich der größte Unterschied zwischen Grenke und deinem alten Arbeitgeber?
03:46
Christian: Das ist ein bisschen schwer zu vergleichen tatsächlich. Ich komme aus dem Projektgeschäft und aus der Beratung. Jetzt habe ich eine reine Entwickler-Stelle. Ich habe jetzt viel mehr damit zu tun, dass ich Dinge schaffen muss, die vorher nicht da waren. Davor habe ich Customizing gemacht, das heißt, ich habe viele Dinge angepasst, die schon Bestand hatten. Jetzt muss ich sehr viel Arbeit da reinstecken, dass eben Dinge auch vernünftig gelöst sind.
04:13
Alex: Wie schaffst du es denn selber, dass du deine Zeit gut einplanst in diesen Projekten, das du alles schaffst, was du schaffen solltest?
04:21
Christian: Da wir im agilen Umfeld arbeiten und Zyklen haben von zwei Wochen bei uns, ist es so, dass wir vorher gewisse Mechanismen haben, die das gewährleisten. Wir haben ein refinement, in dem wir Arbeitspakete schätzen und (Arbeits-)Aufwand. Diese werden dann eingeplant beim nächsten Planungstag und darüber wird eigentlich ein Durchschnitt ausgerechnet, den wir als Team schaffen (müssen). Da geht es nicht um die Einzelne / den Einzelnen, sondern was das Team schafft. Wenn jemand dann früher fertig ist, dann wird sich gegenseitig unterstützt, sodass man gewährleisten kann als Team, das man am Ende des sprints ein gutes Ergebnis hat. Das bedeutet nicht immer automatisch, dass auch alles erledigt ist. Manchmal hat man unvorhergesehene Probleme. Das ist ja eigentlich ein übliches Thema in der IT und die werden dann gemeinsam gelöst, oder man spricht darüber.
05:19
Alex: Gibt es denn Aufgaben, die du am liebsten abgeben würdest oder wo du selber sagen würdest, das könnte sich grundsätzlich in dieser Softwareentwickler-Rolle noch erweitern?
05:26
Christian: Auf jeden Fall. Viele Kollegen auch und auch ich habe(n) in einem anderen Projekt eine andere Rolle. Das heißt, es ist schon gerne gesehen, dass man eben auch über den Tellerrand hinausschaut. Es wird auch geschaut, dass man sich als Person wohlfühlt und man sich eben in die Richtung entwickeln kann, in die man sich entwickeln möchte. Sofern das natürlich zu den Aufgaben passt, die es bei der Grenke gibt. Dass es eben solche Tätigkeitsbereiche überhaupt gibt. Aufgaben, die ich gerne abgeben würde....ich meine, es gibt immer mal Dinge, die man nicht so gerne macht, oder Dinge, die man mehr macht. Es ist auch immer eine Frage der Stärken und Schwächen und normalerweise ist man in den Dingen nicht so gut, die man nicht so gerne macht. Das verteilt sich dann eigentlich immer ganz gut übers Team. Das heißt, man versucht (die Mitarbeitenden) nach seinen Stärken und Schwächen einzusetzen. Und dann kommt es auch gar nicht so oft vor, dass man Dinge hat, die man nicht so gerne macht. Beziehungsweise es findet sich jemand anderes, der dieses Thema gerne macht, der das dann gerne übernimmt und dann wechselt man/frau je nach Vorlieben.
06:32
Alex: Was ist das denn bei dir? Was wäre denn deine deine größte Stärke in deinem Job?
06:37
Christian: Ich glaube, meine größte Stärke ist, dass ich sehr breit aufgestellt bin. Das kommt durch meine Vorgeschichte, dass ich eben im Projektgeschäft war. In der Beratung muss man von allem irgendwie ein bisschen etwas verstehen und ich habe auch durchweg als Entwickler alles betreut, was wir gemacht haben damals. Jetzt ist es auch eine Fullstack-Anwendung, das Projekt, in dem wir arbeiten. Eine andere (Stärke) wäre: Ich habe ganz klar den Fokus mehr auf dem Frontend, d.h. mehr Web-Technologien. Die Business Logik und die Konfiguration von den ganzen Sachen, das ist eher ein Thema, das ich an Kollegen abgebe, wenn ich das kann.
07:13
Alex: Wenn du jetzt länger mal nicht da bist, meinetwegen du machst ein Sabbatical oder so. Oder bist vielleicht mal länger krank...wer kann denn deine Arbeit übernehmen, wenn du ausfällst?
07:21
Christian: Da wir sehr viel pair-programming machen, ist es eigentlich so, dass es mindestens eine Person gibt, die den Code schon einmal gesehen hat. Auch dadurch, dass es immer ein review gibt, bevor unser Code bei uns eingecheckt wird. Das bedeutet, irgendjemand hat immer zumindest eine grobe Vorstellung davon, was da gemacht wird. Mal abgesehen davon, dass das vorher refined wird und sich sowieso schon vorab für die ganzen Tätigkeiten jemand Gedanken gemacht hat. Es ist das eigentlich kein Problem vom Kollegen die Arbeit zu übernehmen. Das ist eigentlich auch ganz gut, weil das bedeutet, man hat sehr viel Flexibilität, wenn man in den Urlaub gehen möchte.
07:58
Alex: Wenn du jetzt mit einem anderen anderem Softwareentwickler sprichst - jemanden, den du gut kennst und der aber jetzt eben nicht bei Grenke gearbeitet. Jetzt hast du die Chance, das ganz kurz zu beschreiben, was für dich, diese Aufgabe, diese Arbeit bei Grenke ausmacht. Wie würdest du denn das kompakt zusammenfassen?
08:17
Christian: Das ist eine sehr gute Frage! (lacht). Der Technologie-Grad oder die Komplexität der Technologien in dem Projekt, in dem ich jetzt bin im Speziellen, ist relativ hoch. Das bedeutet für mich, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Das ist für mich eigentlich auch sehr wichtig im Beruf. Was ich nicht besonders gut kann, ist jeden Tag zur Arbeit gehen und dasselbe nochmal tun.
08:46
Alex: Was glaubst du denn: Welche Personen könnten denn diesen Job sehr gut machen, die nicht unbedingt diesen Informatik-Background haben? Personen, die aus einem anderen Bereich kommen, wer hat denn da die richtige Voraussetzung? Was denkst du denn?
09:01
Christian: Ich habe persönlich ja auch keinen Informatik-Background, sondern ich habe Energie- und Automatisierungstechnik studiert. Das heißt, ich bin ja schon so jemand, der solche Voraussetzungen hat! Das heißt: Eigentlich gibts da keine Einschränkungen. Man muss halt logisch und strukturiert arbeiten können und Spaß daran haben, Probleme zu lösen. Um dann weiterzugehen: Ich denke, man sollte schon einen technischen Hintergrund haben, aber das hängt immer unglaublich davon ab, was die Person auch als privaten Hintergrund hat. Viele beschäftigen sich privat mit irgendwelche banana pies oder so. Jemand, der halt keinen technischen Hintergrund hat und sich mit sowas beschäftigt, der ist natürlich dann vielleicht näher dran an den Entwicklern als Vorgesetzte für die Entwickler oder als Teamleiter.
09:58
Alex: Du hast am Anfang ja schon von einem Tag angesprochen, dass du erst mal die E-Mails checkst. Wieviele Emails musst du denn am Tag ungefähr beantworten?
10:07
Christian: Beantworten muss ich relativ wenige - ich würde mal sagen zwischen 0 und 10.
10:11
Alex: Wie kommuniziert Ihr als Team intern? Mit welchem Tool?
10:15
Christian: Wir haben Microsoft Teams bei uns im Einsatz.
10:18
Alex: Was würdest du denn sagen: Was ist das Nützlichste, was du in deinem Arbeitsalltag benutzt?
10:24
Christian: Gute Frage (lacht) ... da hab ich mir überhaupt kene Gedanken dazu gemacht. Ich hätte jetzt geantwortet "mein PC"... aber das ist so offensichtlich!
10:32
Alex: Was ist denn für dich so grundsätzlich immer die größte Herausforderung in deinem Job an sich?
10:40
Christian: Für mich ist es oft schwierig, wenn die Zeit knapp wird und man dann weiß, man kann in der Zeit das nicht mehr bewältigen. Es ist nicht ein Thema, wo man weiß: "Okay, das ist jetzt nicht wild, wenn es jetzt nicht fertig wird zu dem Zeitpunkt.." Ich meine ein Thema, an dem irgendeine Entscheidung hängt. Ich habe selbst schon das Bedürfnis, das wenn es Entscheidungen gibt, die gefällt werden sollen, das dann die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Manchmal ist es halt so, dass man viel zu tun hat oder, dass es eben ein sehr komplexes Thema. Wenn wir etwas bewerten sollen und aufgrund der Bewertung soll eine Entscheidung getroffen werden, dann geht es oft um Geld. Da möchte man natürlich auch eine brauchbare Bewertung abgeben. Eine brauchbare Bewertung braucht aber meistens Zeit. Und Zeit ist ja dann das, woran es oft mangelt und das bringt mich ins Schwitzen.
11:29
Alex: Zum Abschluss würde ich noch auf ein aktuelles Thema kommen. Du hast ja im Vorgespräch erwähnt, dass du erst eine kurze Zeit vor der ganzen Corona Krise bei Grenke warst und jetzt die meiste Zeit im Homeoffice bist. Wie ist es da in der Kommunikation und für dich als Teil eines Teams: Ist es für dich gut machbar in der Situation Homeoffice? Oder würdest du lieber noch öfter vor Ort sein bzw. wie ist eure aktuelle Lage? Wie wird es sich dann wahrscheinlich die nächsten Monate für euch entwickeln? Was ist dein Eindruck grundsätzlich?
12:02
Christian: Mein Eindruck ist, dass das Unternehmen extrem gut damit umgegangen ist mit dieser Situation. Es wurde auch schnell umgesetzt, dass die Leute im Homeoffice arbeiten konnten. Ich persönlich bin aus gesundheits-technischen Gründen dankbar, dass wir jetzt auch immer noch im Homeoffice sind und voraussichtlich noch eine ganze Weile sein werden. Ich persönlich bin kein Homeoffice-Mensch. Ich habe das vorher sehr selten in Anspruch genommen. Mittlerweile hat man sich halt dran gewöhnt. Bezüglich der Kommunikation mit dem Team ist es so, das war natürlich eine gewisse Umstellung am Anfang. Man trifft sich nicht mehr an der Kaffeecke und kann dann in fünf Minuten bei einem Kaffee etwas klären, sondern man muss sich jetzt halt absprechen. Das bedeutet In der Zeit, in der man sich abspricht, ist man halt irgendwie nicht erreichbar, weil man halt im Teams dann angezeigt wird als beschäftigt. Und das hat am Anfang zu Problemen geführt. Aber ich muss sagen, ansonsten funktioniert das ziemlich reibungslos. Um jetzt auf mein Team Bezug zu nehmen: Wir haben auch Fortschritte gemacht in der Zeit - für die für die zwischenmenschliche Ebene ist so etwas natürlich immer schlecht - wenn man jetzt von unseren Erfolg bemessen wollen würde in dem Team, dann haben wir in dieser Zeit Fortschritte gemacht. Das lag jetzt nicht daran, dass wir im Homeoffice waren, aber es war auch kein Problem, um diesen Fortschritt zu haben.
13:27
Alex: Es gibt ja auch schon Stimmen, die sagen, dass die Produktivität ist im Homeoffice - wenn das gut möglich ist mit dem familiären Umfeld - sowohl von Teams als auch von einzelnen Leuten höher als vor Ort, weil man natürlich weniger rausgerissen wird und sich sehr stark diesen Aufgaben widmen kann. Würdest du das denn auch bestätigen?
13:52
Christian: Ob ich das jetzt so bestätigen oder unterschreiben würde, weiß ich nicht. Aber ich kann auf jeden Fall sagen: "Wenn man dann mal eine Phase hat, in der man hochkonzentriert ist und das kommt ja öfters mal vor, dann ist es schon einfacher, wenn man nicht im Büro sitzt und noch irgendwie andere Dinge hat, die einen ablenken. Was den Austausch zwischen den Kollegen angeht, ist es halt schwieriger, weil man diese opportunistischen Hilfestellungen nicht hat, also dass mal einer kurz vorbeikommt, irgendetwas besprechen will, sieht, was man da macht, und dann sagt: "Ich hab da neulich was gelesen...das kann man auch so und so lösen - schau mal auf der Seite nach, da kannst du das nachlesen!" Das ist natürlich unglaublich interessanter Input, den man jetzt nicht mehr hat.
14:39
Alex: Ja, das war der Kaffeesatz mit Christian von der Grenke AG. Und wenn du in der Softwareentwicklung arbeitest und jetzt mehr wissen willst, dann schau doch gern bei der Grenke mal im Web vorbei: jobs.grenke.com. Und ich habe einen kleinen Hinweis in eigener Sache: Wir sind jetzt auch auf Facebook. Endlich ist es soweit! Aber wir wollten uns erst mal Zeit lassen, bevor wir in die Gefilde des Facebooks eintauchen. Ohrbeit findet ihr da genauso wie auf Instagram freuen wir uns auch über Follower. Und bald gibt's ein großes, schönes, neues Projekt. Was sich auch wieder um Podcast drehen wird. Auf Startnext ein Crowdfunding-Projekt, soviel möchte ich schon mal sagen, aber mehr noch nicht. Bald mehr von uns und jeden Fall aber auch bis zum nächsten Mal! Baba!
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