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Jobcast

Medikamente auch in Kriegsgebiete liefern

Dank deinem Account Management in Healthcare und Logistik

Patient*innen mit den nötigen Medikamenten versorgen, sogar wenn Krieg herrscht im Land?

 

Die Arvato SE hat ihre Lieferketten in die Ukraine unter großen Herausforderungen intakt gehalten - das ist für den Bereich Healthcare enorm wichtig, denn Menschen benötigen ihre Medikamente auch wenn Bomben fallen.

 

Auch andere internationale Großprojekte sind für Clara und Pascal herausfordernd, denn sie arbeiten im Vertrieb für Healthcare und Logistik, genauer gesagt im Key Account Management der Arvato.

 

Neben dem Kundenwachstum sind Digitalisierung und Nachhaltigkeit wichtige Themen, die Arvato in der Zukunft begleiten werden.

 

Wenn du Interesse an einer Mitarbeit bei der Arvato SE hast, dann klick auf den Button.

 

Auf der Karriereseite findest du alle weiteren Informationen.

 

 

Arvato

Stellentitel
Account Management Associate
Branche
Logistik
Key Skills
  • Kundenorientierung
  • betriebswirtschaftliches Verständnis
  • Verantwortungsbewusstsein
Key Tasks
  • Schnittstelle zwischen Abteilungen
  • Optimierung der Prozesse
  • kundenbezogene Projektarbeit
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Transkript vom Jobcast

Medikamente auch in Kriegsgebiete liefern - Jobcast von Arvato SE

Clara: Trotz des Ausbruchs des Ukrainekriegs haben wir es mit wahnsinnigen logistischen Aufwand bisher nach wie vor geschafft, weiterhin in die Ukraine zu liefern und da auch wirklich Patienten mit den nötigen Medikamenten zu versorgen.

Alex (OHRBEIT): Hallo, Hallo, hier ist Alex von OHRBEIT. Heute erfährst du Insights über den Job Key Account Management bei der Arvato SE. Du lernst Clara kennen, die seit zweieinhalb Jahren in diesem Bereich tätig ist und dir schildert, welch wichtiger Partner die Arvato für deren Kunden sein kann.

Clara: Da ging es um eine große IT-Umstrukturierung, die der Kunde angestoßen hat und das Problem war immer so ein bisschen, dass der Kunde seine eigene IT-Struktur eigentlich gar nicht kennt. Sprich: Das komplette Wissen liegt bei uns in der Arvato und bei uns im Team und über anderthalb Jahre hinweg haben wir dann wirklich gemeinsam mit dem Kunden zusammen, das System aufgebaut und Schulungen gemacht, sodass wir dann hinterher auch wirklich ein System haben, das miteinander spricht. Also, das war wirklich ein ganz besonders spannendes Projekt, weil wir da auch wirklich gezeigt haben, was für ein Business Partner wir für unseren Kunden sein können.

Alex (OHRBEIT): Bevor dir klare nun einen weiteren besonderen Projekterfolg mit einem Kunden teilt, lernst du auch Pascal kennen. Er ist bereits seit sechseinhalb Jahren im Key Account bei Arvato tätig und auch eher berichtet dir aus der Praxis eines besonderen internationalen Projektes, dass er für seinen Kunden begleiten durfte.

Pascal: Wir haben 2013 einen Kunden gewonnen, hier in Harsewinkel implementiert und haben die Distribution für Europa hier aus Deutschland heraus gemacht. Und dann waren wir zwei Jahre live und dann hat der Kunde irgendwann mal eben so den Schritt auf uns zu gemacht und gesagt: Ich würde gerne eine neue Ära einleiten - ich möchte gerne, dass wir in den wichtigen Märkten lokalen Bestand haben, damit wir näher am Kunden sind, eine bessere Verfügbarkeit für die Patienten haben. Wenn man vorstellt, so ein same-day-shipment, wenn man einen Notfall irgendwo am Südzipfel von Italien hat, dann muss man fliegen, und das ist natürlich sehr, sehr teuer und aufwendig. Und dann haben wir im Jahr 2016 Italien, Spanien, Frankreich live genommen. 2019 zum Brexit kam dann UK dazu. Das sind Beispiele für: Der Kunde hat einen need, diesen Bedarf zu verstehen und da die entsprechenden Hebel bei uns intern in Bewegung zu setzen und sicherzustellen, dass wir auf president level, auf management level den support bekommen, solche Großprojekte dann zu initialisieren, für uns auch den nachhaltigen Bestand von neuen Standorten und neuen services in anderen Ländern sicherzustellen, ist für uns die Herausforderung im Key Account.

Clara: Vielleicht eine große Herausforderung aus meinem Bereich, aber auch etwas, was sich wirklich als Erfolg gezeigt hat: Trotz des Ausbruchs des Ukrainekriegs haben wir es mit wahnsinnigen logistischen Aufwand bisher nach wie vor geschafft, weiterhin in die Ukraine zu liefern und da auch wirklich Patienten mit den nötigen Medikamente zu versorgen, was natürlich auf gar keinen Fall einfach war und riesigen Koordinationsaufwand mit sich bringt. Aber das können wir uns, glaube ich, auch einmal auf die Fahne schreiben, dass wir eben auch in schwierigen Situationen eigentlich immer weiter nach Lösungen suchen und bisher auch wirklich gut immer welche finden.

Alex (OHRBEIT): Die Welt um Healthcare und Logistik ist in stetigem Wandel. Clara und Pascal erzählen dir nun, welche Herausforderungen auf dich in naher Zukunft in dieser Rolle zukommen.

Clara: Man merkt, dass auch langsam zumindest die Kunden unserer Kunden in der Digitalisierung angekommen sind. Zumindest ist es bei uns, so dass es schleppend läuft, aber doch nach und nach die Anfragen steigen, dass man vielleicht nicht mehr per Fax oder Telefon bestellt, sondern auch irgendwie mal, ob's Online-Plattformen sind oder andere Systeme. Da steigt die Nachfrage, da wächst das Geschäft auf jeden Fall für uns und auch die Globalisierung ist ein großes Thema. Die Kunden wachsen, die Kunden wollen in mehr Länder, andere Länder, Regionen liefern. Und ich glaube, was man da dann auch wirklich bedenken muss, ist die Nachhaltigkeit. Wie können wir unsere supply chain nachhaltiger aufbauen? Wie können wir den Kunden ermutigen, neue Wege zu gehen und eventuell auch mal in Alternativen reinzuschauen? Und das sind auf jeden Fall spannende Themen, die uns in der Zukunft begleiten werden.

Pascal: Gerade eben durch die Entwicklung, was Inflation, consumer price index eben als Indikator dafür wahrnehme, ist natürlich, wenn man mit 10 Prozent Preisanpassungen halt um die Ecke kommen ist das natürlich ein sensibles Thema ist, und auf der anderen Seite zu sagen, wir können aber mit einem gewissen invest an anderer Stelle viel ich die Hälfte sparen, das ist so eine Anforderung, die eben wächst und wo die Kunden an uns herantreten und da auch ganz klar die Erwartungshaltung stellen, dass wir ein Eigeninteresse dafür entwickeln, dass sie uns quasi incentivieren, dafür, dass wir aus Eigenantrieb heraus eben auch Kosten sparen und nicht nur immer Kosten erhöhen.

Alex (OHRBEIT): Bevor zum Abschluss klarer noch sagt, für was sie der Arvato SE besonders dankbar ist, empfehle ich dir, dich über die Karriereseite der Arvato weiter zu informieren, wenn du bald deine Kunden unterstützen möchtest, die Patientenversorgung sicherzustellen. Du kannst auch über OHRBEIT Interesse zeigen und zwar ohne CV über den shortlink jobcast.de/keyaccount - das Team OHRBEIT sagt: Danke fürs Zuhören und wünscht dir viel Erfolg bei deiner persönlichen und beruflichen Entwicklung.

Clara: Die Großzügigkeit an Zeit und an knowledge sharing, was bei uns gelebt wird, ist etwas, wo man einfach nur dankbar für sein kann. Also für mich ist es so: Dadurch, dass es der erste Job aus der Uni raus war, habe ich alles, was ich über den Job weiß, auch hier vor Ort und on the job gelernt.

Ende -

Medikamente auch in Kriegsgebiete liefern - Jobcast von Arvato SE - Danke fürs Lesen!