Deine IT-Skills bei der R+V als Softwareentwickler (m/w/d)

einbringen und dich mit Microservices, APIs und Cloud Anwendungen beschäftigen

Software Entwicklung
0 < />
00:03
Christoph: Mein Name ist Christoph Turczyk. Ich bin Gruppenleiter im IT-Ressort der R&V Versicherung. Wir suchen für unsere IT junge Software EntwicklerInnen und Entwickler für Wiesbaden und Hamburg. Und ich bin hier zusammen mit meiner Kollegin Alina.
00:17
Alina: Hallo, ich bin die Alina Dehler und ich arbeite seit fast vier Jahren als Systementwicklerin bei der R&V und dort bin ich hauptsächlich mit Weiterentwicklungsthemen auf dem Mainframe beschäftigt.
00:27
Christoph: Alina, kannst du uns bitte mal erzählen, wie deine Arbeit in der Entwicklung aussieht! Was macht es aktuell besonders spannend?
00:34
Alina: Ich bin die meiste Zeit eigentlich auf dem Mainframe unterwegs. Das heißt, ich entwickle viel in Cobol. Auch wenn Cobol gerade erst seinen 60. Geburtstag gefeiert hat, bleibt natürlich auch das Rad auf dem Mainframe nicht stehen, sondern auch der Host entwickelt sich stetig weiter. Wir haben eine sehr heterogene Technologielandschaft bei der R&V. Das bedeutet für die Aufgaben auf dem Mainframe, dass man immer schauen muss, dass man wirklich die bestmögliche Lösung (dafür) konzipiert. Das kann dann manchmal bedeuten, dass man Masken oder Funktionen in der internen Host-Anwendung ändern muss. Aber es kann mittlerweile auch bedeuten, dass man Microservices modelliert und Restful APIs bereitstellt. Es kann auch bedeuten, dass man Daten mit unseren Cloud Anwendungen austauscht oder auch manchmal Java oder Docker Container auf dem Mainframe laufen lässt. Je nach Projekt und Anforderungen sind wir dann sehr agil unterwegs, aber auch noch klassisch im Wasserfall-Modell. Je nachdem, welche Technologien daran beteiligt sind, können sich auch die Teams ganz unterschiedlich zusammensetzen.
01:36
Christoph: Das klingt ja richtig super. Aber gibt es in der IT manchmal auch Dinge, die nicht so gut laufen?
01:42
Alina: Ja, natürlich [lacht]. Wir hatten zum Beispiel zuletzt ein Projekt, in dem sich das Team damit beschäftigt hat, eine neue Entwicklungsumgebung zu finden zum Editieren von unseren Cobol Sourcen. Die haben sich dann erst mal zusammengesetzt und alle möglichen Tools gesammelt und eruiert. Und als es dann später ans Ausprobieren ging, hat man aber festgestellt, dass man zunächst eigentlich aufs falsche Pferd gesetzt hatte. Aber so ist das halt manchmal! Man probiert etwas Neues aus und merkt dann, dass es nicht die beste Lösung ist. Wichtig ist natürlich, dass man nicht alles von Anfang an in Stein gemeißelt hat, sondern erst einmal wirklich ein proof of concept macht oder einen Prototypen baut. Gerade bei so neuen Tools, Technologien oder Methoden muss man dann erst mal gucken, ob die Vorstellungen wirklich der Realität entsprechen.
02:28
Christoph: Du hast eben gesagt, dass die Zeit [in der IT] nicht stehenbleibt. Wie geht ihr denn in den Projekten mit neuen Technologien oder auch mit neuen Methoden oder mit neuen Programmiersprachen, neuen Oberflächen um?
02:41
Alina: Wir haben zum Beispiel eine hauseigene IT Conference, wo man sich wirklich von externen Speakern inspirieren lassen kann. Wir haben verschiedene Mitmach- und Austausch-Formate, an denen man sich beteiligen kann. Wir haben schon eine ganze Reihe von Hackathons zu verschiedensten Themen organisiert. Es haben sich einige Communities of Practice gebildet, die sich austauschen. Und wenn es dann wirklich mal um spezifische Themen geht, in denen man sich weiterbilden will, haben wir eine ganze Reihe von internen Schulungen oder auch Zugänge zu verschiedenen Online Lernplattformen, wo man dann Kurse besuchen kann. Aber was gibt es denn aus deiner Sicht, als Gruppenleiter noch alles Wichtiges zu wissen?
03:19
Christoph: Ja, es gibt eine ganze Menge [zu wissen]: Wir sind insgesamt 16.000 Menschen, die wir übrigens im März alle innerhalb von wenigen Tagen ins Home-Office versetzt haben und von diesen 16.000 [Mitarbeitern] sind ca. 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der IT auf zwei Standorte verteilt tätig. Neben den individuellen Entwicklungsplänen haben wir eine ganze Reihe von Sozialleistungen, die wir anbieten: So etwas wie Gleitzeit, wie eine Jobrad-Regelung. Wir haben ein Hausfest - eine wirklich riesige Party mit x-tausend Menschen - auf die sich alle freuen. Wir haben mehrere sehr leckere Kantinen, wir haben Fitnessstudios, wir haben diverse Betriebssportgruppen, wir führen Klausuren durch und wir bieten natürlich Jobtickets an. Wir haben Mitarbeitertarife, wir haben ein Eltern-Kind-Büro. Wir haben Kinder-Ferienprogramme und vieles, vieles mehr.
04:15
OHRBEIT: Wenn du eine große hauseigene IT eines modernen Versicherungskonzerns mit all ihren Facetten kennenlernen und durch deine Programmierskills erweitern willst und dich außerdem durch interne Hackathons, Keynotes, Onlineseminare und vieles mehr weiterbilden möchtest, dann bewirbt sich jetzt unter ohrbeit.de/rundv1. Wenn dir außerdem unsere Idee von Podcasts statt Stellenanzeigen gefällt, hilfst du uns enorm, wenn du kurz mit deinem iPhone eine fünf Sterne Bewertung bei Apple Podcasts hinterlässt.
1

Sprecher in diesem Jobcast

Christoph_Turczyk R+V Gruppenleiter

Christoph Turczyk

Gruppenleiter

Alina R+V Entwicklerin Podcast

Alina Dehler

Softwareentwicklerin

Standort
WiesbadenplzCreated with Sketch.
Gehalt (ca.)
45-55kgehaltCreated with Sketch.
Wochenstunden
38h (≤)wochenstundenCreated with Sketch.
Reiseanteil (ca.)
0%reiseanteilCreated with Sketch.
remote (ca.)
10%home-officeCreated with Sketch.
Urlaub
30t

R+V Versicherung AG

Branche
Versicherung
Mitarbeiter ins. (am Standort)
16.000 (5.000)
Super Special benefit
Menschlichkeit

Zitate des Jobcasts

00:56"Das bedeutet für die Aufgaben auf dem Mainframe, dass man immer schauen muss, dass man wirklich die bestmögliche Lösung (dafür) konzipiert. Das kann dann manchmal bedeuten, dass man Masken oder Funktionen in der internen Host-Anwendung ändern muss."

03:46"Wir haben ein Hausfest - eine wirklich riesige Party mit x-tausend Menschen - auf die sich alle freuen. Wir haben mehrere sehr leckere Kantinen, wir haben Fitnessstudios, wir haben diverse Betriebssportgruppen, wir führen Klausuren durch und wir bieten natürlich Jobtickets an."